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Stadt stellt 11 Grundstücke zur Verfügung

Der Rat Friesoythe entscheidet im Umlaufverfahren über die Aufstellung der Richtfunkmasten. Das grundsätzliche Konzept zum Breitbandausbau mittels Richtfunktechnik hatte der Rat bereits beschlossen.

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Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern. Foto: dpa / Büttner

Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern. Foto: dpa / Büttner

Über die Aufstellung von Richtfunkmasten in Friesoythe entscheidet der Stadtrat jetzt in einem Umlaufverfahren. Aus zeitlichen Gründen wollte die Verwaltung nicht auf die nächste Ratssitzung im Juli warten. Die Abstimmung der Kommunalpolitiker soll bis zum kommenden Dienstag erfolgen.

Darin geht es vor allem um die Auftragsvergabe an die betreuende Firma ETN Group aus Meppen. Das grundsätzliche Konzept zum Breitbandausbau mittels Richtfunktechnik hatte der Rat bereits im vergangenen Februar beschlossen.

Wie der Beschlussvorlage der Stadt zu entnehmen ist, sollen dem Unternehmen bis zu 11 städtische Grundstücke zur Verfügung gestellt werden. Dafür werden Nutzungsverträge abgeschlossen, teilt die Verwaltung mit. Die Flächen waren zuvor von dem Unternehmen ausgesucht worden, um „ein flächendeckendes und leistungsfähiges Angebot an Breitbandversorgung“ gewährleisten zu können.

Demnach sind Standorte in den Ortschaften Altenoythe Pirgo, Edewechterdamm, Mittelstenthüle, Bereich der Thülsfelder Talsperre, Markhausen, Gehlenberg, Neuscharrel, Schwaneburger Moor, Friesoythe, Friesoythe Nord und in Kampe vorgesehen. Die ersten unterschriftsreifen Verträge für die Flächen in E'damm und Altenoythe liegen bereits vor, in anderen Bereichen sind „noch endgültige Abstimmungen“ erforderlich. Dies geschehe in enger Absprache und mit Zustimmung der Nutzer der Flächen. Der jährliche Pachtzins von 330 Euro werde den Nutzern der städtischen Flächen als Entschädigung zur Verfügung gestellt.

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