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SPD will Raser-Problem angehen

Niedersachsens Innenminister in Vechta: Boris Pistorius sprach jetzt bei einem Besuch mit den örtlichen Sozialdemokraten über das Raser-Problem.

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Begutachten die Lage in der Innenstadt: (von links) Alexander Bartz, Boris Pistorius, Sam Schaffhausen und Jan Holthaus. Foto: nordphoto GmbH

Begutachten die Lage in der Innenstadt: (von links) Alexander Bartz, Boris Pistorius, Sam Schaffhausen und Jan Holthaus. Foto: nordphoto GmbH

Auf Einladung des SPD Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta, Alexander Bartz, besuchte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch die Kreisstadt Vechta, teilte die SPD in einer Pressemitteilung mit.

Der Minister sprach zusammen mit Bartz sowie dem SPD-Kreisvorsitzenden Sam Schaffhausen und weiteren Parteivertretern vermehrt über das Raser-Problem in der Stadt. Bereits 2020 beschäftigte sich der Stadtrat auf Antrag der SPD-WfV Ratsgruppe mit der Problematik. „Wir benötigen aber eine dauerhafte Lösung für das wiederkehrende Problem von Rasern in unserer Innenstadt“, betont Bartz. Im Gespräch erläuterte Pistorius, wie andere Städte mit ähnlichen Problemen umgehen. Eine Möglichkeit, die auch in Osnabrück erfolgreich genutzt wird, ist die Einrichtung von quadratischen Erhebungen in der Straßenmitte, sodass für Fahrradfahrer kein Gefährdungspotential entstünde. Diesen Vorschlag haben die SPD-Vertreter in Form einer Anfrage jetzt in die politische Beratung gegeben.

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