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Spahn mahnt mehr Kontrollen von 3G-Nachweisen an

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass in bestimmten Innenräumen wie Restaurants oder bei Veranstaltungen die 3G-Regel gelten soll. Das müsse nun stärker kontrolliert werden, sagt Spahn.

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Gesundheitsminister Spahn mahnt zu stärkeren Kontrollen von 3G-Nachweisen an. Foto: dpa/Kappeler

Gesundheitsminister Spahn mahnt zu stärkeren Kontrollen von 3G-Nachweisen an. Foto: dpa/Kappeler

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat stärkere Kontrollen von Nachweisen angemahnt, wenn Corona-Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete gelten. "Ich glaube, dass mehr verbindliches Überprüfen auch bei uns noch den einen oder anderen überzeugen kann, sich impfen zu lassen", sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenportal Watson. "Ich bin bei meinem Kurzbesuch in Rom zum Treffen der Gesundheitsminister der G20-Staaten an einem Tag öfter kontrolliert worden als hier in zwei Wochen."

Bund und Länder haben mit Blick auf Herbst und Winter vereinbart, dass in bestimmten Innenräumen wie Restaurants oder bei Veranstaltungen die 3G-Regel gelten soll: Zugang nur für vollständig Geimpfte, Genesene oder aktuell negativ Getestete. Dies ist jeweils auch durch Nachweise zu belegen.

Spahn warb erneut für mehr Impfungen – auch aus Rücksicht auf die Belastung von Pflegekräften. "Auf den Intensivstationen sind fast nur Covid-19-Patienten ohne Impfung", sagte er. "Darüber sind natürlich Pflegekräfte, die jetzt 3 Wellen mit vollen Intensivstationen und viel Stress hinter sich haben, enorm frustriert. Ich verstehe das gut."

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