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Schulplattform verzeichnet weiter steigende Zugriffszahlen

Die Braunschweiger Betreiberfirma registriert für Niedersachsen erstmals eine Million Nutzungsstunden. Jeden Tag gibt es mehr Zugriffe.

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Nach holprigem Start des Videounterrichts in Niedersachsen läuft das digitale Lernen über den Bildungsserver Iserv und das Unternehmen verzeichnet steigende Zugriffszahlen. Erstmals über eine Million Nutzungsstunden registrierte die Braunschweiger Firma nach eigenen Angaben am vergangenen Donnerstag. "Es werden derzeit jeden Tag fünf Prozent mehr", sagte Geschäftsführer Jörg Ludwig der Deutschen Presse-Agentur.

Iserv betreibt seit Jahren eine Schulplattform, auf deren Basis die meisten Schulen in Niedersachsen arbeiten. Seit Beginn der Pandemie habe das Angebot rasant an Aufmerksamkeit gewonnen, denn viele Schulen suchten dringend nach funktionierenden, digitalen Lösungen. 2020 hat Iserv die Anzahl der betreuten Schulen nach eigenen Angaben auf über 4500 in etwa verdoppelt.

94 Prozent der Schüler im Distanzunterricht

Nach den Weihnachtsferien waren laut niedersächsischem Kultusministerium rund 94 Prozent der Schülerinnen und Schüler im sogenannten Szenario C, dem Distanzunterricht, gestartet. Viele Schulen sind dem Schulleitungsverband des Landes zufolge sehr zufrieden mit der Lösung. "Ich habe bisher nur positive Rückmeldungen", sagte die Verbandsvorsitzende Andrea Kunkel.

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