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Politik nimmt Problemwölfe ins Visier

Kritik gibt es vom Wolfsberater Ulrich Heitmann. Er fordert ein Vorgehen mit mehr Bedacht. Auch der Schutz von Schafen und Rindern könne verbessert werden.

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Es werden immer mehr: Seit Jahren wird in Niedersachsen über den richtigen Umgang mit dem erneut im Land heimisch gewordenen "Canis lupus" gestritten. Foto: M. Niehues

Es werden immer mehr: Seit Jahren wird in Niedersachsen über den richtigen Umgang mit dem erneut im Land heimisch gewordenen "Canis lupus" gestritten. Foto: M. Niehues

Sie werden immer mehr: Wölfe in Niedersachsen. Inzwischen ist ihre Zahl auf 300 bis 350 Tiere angewachsen - in 35 Rudeln. Eins davon ist auch im Landkreis Vechta. Wolfsberater Ulrich Heitmann aus Dinklage sagt, es handele sich vor Ort um einen Rüden und eine Fähe, wie die weiblichen Exemplare in der Fachsprache heißen, sowie um 4 Jungtiere, die etwa 6 bis 8 Monate alt seien. Auch im Grenzbereich zwischen Vechta und Diepholz seien sie unterwegs. Heitmann berichtete: Neben 2 Rehen seien jüngst auch 3 Nutztiere - ein Schaf und 2 Ziegen - von den hiesigen Wölfen gerissen worden.

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