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Oberschule bekommt neues Lehrerzimmer

Der Bakumer Ausschuss hat am Donnerstagabend einstimmig für die Erneuerung des Aufenthaltsraums votiert. Außerdem werden in den kommenden Jahren die Spielplätze ins Visier genommen.

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Das Lehrerzimmer in der St.-Josef-Oberschule Bakum wird nicht nur räumlich erweitert. Die Beleuchtung wird ebenfalls auf LED umgerüstet. Foto: Willms

Das Lehrerzimmer in der St.-Josef-Oberschule Bakum wird nicht nur räumlich erweitert. Die Beleuchtung wird ebenfalls auf LED umgerüstet. Foto: Willms

Für die Sanierung des Lehrerzimmers an der St. Johannes-Schule in Bakum hat sich der Bakumer Straßen- und Gebäudeausschuss am Donnerstagabend einstimmig ausgesprochen.

Wegen der seit Jahren steigenden Mitarbeiterzahl sei nicht mehr genug Platz im Lehrerzimmer. In den vergangenen Jahren war die Anzahl der Lehrerinnen und Lehrer um 10 angestiegen, hieß es in der Sitzung. Deshalb soll jetzt ausgebaut werden. Bakums Bürgermeister Tobias Averbeck (CDU) begrüßte das Vorhaben – so wie alle Mitglieder des Gremiums.

Für die Ausweitung des Raums sollen 2 Trennwände entfernt werden, erklärte Dirk Meurer vom Fachbereich 3 für Bauen, Planen und Wirtschaftsförderung.

Im Zuge der Renovierungsarbeiten soll die Gelegenheit genutzt werden, auch die Digitalisierung des Lehrerzimmers voranzutreiben. "Die Lichtsituation hier ist offensichtlich nicht mehr die beste", erklärte Bürgermeister Averbeck am Donnerstagabend bei der Besichtigung des Raums. Daher soll die Deckenbeleuchtung mit LEDs ausgestattet werden und passend dazu weitere Kabel für den Digitalisierungsprozess gezogen werden.

Lehrerzimmer soll neue Einbauküche und LED-Anlage bekommen

Auf Wunsch der Schule soll das Lehrerzimmer außerdem eine neue Einbauküche sowie einen Fließbelag auf dem Flur bekommen. Die geschätzten Kosten hierfür liegen etwa bei 35.000 Euro. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel kommen aus dem Haushaltsplan für das Jahr 2021.

Ferner widmete sich der Ausschuss den Spielplätzen der Gemeinde. Zahlreiche Briefe, auch von Kindern, erreichten die Gemeinde. Sie beklagen, dass es auf einigen Spielplätzen an Geräten mangele. Nach einer Luft- sowie Vor-Ort-Analyse der Situation ist der Ausschuss einstimmig dazu gekommen, pro Jahr je einen Spielplatz in der Gemeinde zu optimieren. Gestartet wird beim Spielplatz "Alter Kirchweg", wo eine Seilbahn aufgestellt werden soll. Für die neuen Geräte dürften 2.000 bis 8.000 Euro ausgegeben werden.

Außerdem stimmte das Plenum einstimmig für eine neue Absauganlage für den Werkunterricht. Notgedrungen: Die alte Anlage war durch die TÜV-Prüfung gefallen. Die Kosten für die neue Anlage liegen bei etwa 12.000 Euro.

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