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Niedersächsische Landeselternvertretung fordert Kita-Gipfel

Das sei unbedingt notwendig, "allein um den Fachkräftemangel energisch anzugehen", sagte die Vorsitzende der Elternvertretung, Christina Heymann-Splinter.

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Mehrere Bobbycars stehen auf dem Spielplatz eines Kindergartens. Foto: dpa/Charisius

Mehrere Bobbycars stehen auf dem Spielplatz eines Kindergartens. Foto: dpa/Charisius

Die Landeselternvertretung der niedersächsischen Tagesstätten hat einen Kita-Gipfel gefordert. Das sei unbedingt notwendig, "allein um den Fachkräftemangel energisch anzugehen", sagte die Vorsitzende der Elternvertretung, Christina Heymann-Splinter der "Nord-West-Zeitung" (Mittwochsausgabe). In Niedersachsen fehlten mindestens 3500 Kita-Fachkräfte, sagte sie mit Verweis auf Schätzungen des Städte- und Gemeindebundes. Krankheitsausfälle von Erziehern und Erzieherinnen könnten kaum noch aufgefangen werden und führten zu zeitweisen Schließungen.

Die Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen seien am Limit, unter anderem aufgrund der notwendigen Betreuung geflüchteter Kinder aus der Ukraine. Wegen einer entsprechenden Ausnahmeregelung des Landes betreuten derzeit teilweise zwei Erzieher 26 Kinder. "Das geht eigentlich gar nicht", sagte Heymann-Splinter.

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