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Niedersachsen will "Digitale Dörfer" landesweit ermöglichen

Für die Ausweitung stehen zunächst zwei Millionen Euro aus dem Sondervermögen Digitalisierung des Landes zur Verfügung, wie das Ministerium für Regionale Entwicklung am Dienstag mitteilte.

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Netzwerkkabel in einem Rechenzentrum. Foto: dpa/Murat

Netzwerkkabel in einem Rechenzentrum. Foto: dpa/Murat

Das bisher auf den Süden begrenzte Projekt "Digitale Dörfer Niedersachsen" wird auf das ganze Land ausgeweitet. In dem Projekt werden Bürgerinnen und Bürger über eine Softwareplattform vernetzt und können mit der kommunalen Verwaltung in Kontakt treten. Für die aktuelle Erprobung sind laut Ministerium mehr als 3900 Nutzer registriert, sieben "Digitale Dörfer" sind in den Landkreisen Holzminden, Northeim, Göttingen und Goslar gestartet. Weitere acht stehen demnach kurz vor der Freischaltung.

Für die Ausweitung stehen zunächst zwei Millionen Euro aus dem Sondervermögen Digitalisierung des Landes zur Verfügung, wie das Ministerium für Regionale Entwicklung am Dienstag mitteilte. "Die Digitalen Dörfer haben die Menschen in Südniedersachsen einander nähergebracht", sagte Regionalministerin Birgit Honé (SPD).

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