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Neues Büro soll Aussteigern aus der rechten Szene helfen

Seit dem 1. Juli gibt es nun auch in Oldenburg eine Anlaufstelle. Bislang gab es ein derartiges Angebot nur im Südosten des Landes.

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Symbolfoto: dpa

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Mit einem neuen Beratungsbüro in Oldenburg will das Land Niedersachsen den Ausstieg aus der rechtsextremen Szene vereinfachen.

Seit dem 1. Juli ist das Projekt «Distance - Ausstieg Rechts» in der Stadt aktiv, teilte das Justizministerium am Dienstag mit. «Angehörigen der rechtsextremen Szene die Hand zum Ausstieg zu reichen, das ist eine Schlüsselaufgabe in der Präventionsarbeit», sagte Justizministerin Barbara Havliza (CDU).

Das neue Büro sei im Nordwesten des Landes bereits sehr gut vernetzt. Die Beraterinnen und Berater arbeiteten vertraulich, das Angebot ist kostenfrei. Bislang gibt es vor allem im Südosten Niedersachsens Beratungsangebote.

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