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Lukas Reinken als JU-Landesvorsitzender wiedergewählt

Der Friesoyther erhält auf dem Landestag in Wildeshausen 90,6 Prozent der Stimmen. Seine Stellvertreter sind Fabio Maier aus Lohne und Katharina Meier aus der Wesermarsch.

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Die JU-Vorstandsspitze: (von links) Fabio Maier (stellvertretender Vorsitzender), Lukas Reinken (Vorsitzender) und Katharina Meier (stellvertretende Vorsitzende). Foto: Tzimurtas

Die JU-Vorstandsspitze: (von links) Fabio Maier (stellvertretender Vorsitzender), Lukas Reinken (Vorsitzender) und Katharina Meier (stellvertretende Vorsitzende). Foto: Tzimurtas

Lukas Reinken aus Friesoythe steht weiter an der Spitze des Oldenburger Landesverbandes der Jungen Union (JU). Der 25-Jährige wurde am Samstag auf dem JU-Landestag in Wildeshausen mit 90,6 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

Vor seiner Wiederwahl hatte er in seiner Bewerbungsrede die Notwendigkeit betont, eine "starke Wirtschaftspolitik" und eine "kluge Hochschulpolitik" zu vertreten. Beim Klimaschutz gelte es, auf Innovationen zu setzen. Die "Gesellschaft mitnehmen und nicht zu beuteln" müsse die Devise sein, hatte Reinken betont, der auch CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Friesoythe und Chef der CDU-Stadtratsfraktion ist.  Außerdem sollen Konzepte entwickelt werden,  mit denen "mehr junge Menschen für die JU begeistert werden können".

Als stellvertretende Vorsitzende des Oldenburger JU-Landesverbandes wählten die mehr als 60 Delegierten Fabio Maier (24) aus Lohne mit 92,3 Prozent der Stimmen und Katharina Meier (31) aus Schwei (Wesermarsch), die 93,8 Prozent der Stimmen erhielt. Der JU-Landesverband hat etwa 2000 Mitglieder.

JU fordert Ausbau der European Medical School

In einer Diskussionsrunde mit der stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Silvia Breher (Lindern) und dem per Video  zugeschalteten CDU-Politiker Norbert Röttgen, der erneut Ambitionen auf den CDU-Vorsitz haben soll, gab es eine Diskussion zur Niederlage bei der Bundestagswahl – samt Blick in die Zukunft. Grußworte sprachen verschiedene JU-Bezirksvorsitzende aus Niedersachsen.

Auch  Anträge wurden verabschiedet. Darunter ist die Forderung an die Landesregierung und den Landtag, die European Medical School in Oldenburg "mit allen erforderlichen Mitteln auszustatten, die nötig sind, um Studienplätze auszubauen und zu sichern." Dafür sollen in den nächsten Haushalt entsprechende Mittel für Infrastruktur, Professuren und die Organisation des Studiengangs Humanmedizin eingeplant werden. 

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