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Linken-Geschwätz

Thema: Der Krieg in der Ukraine – Unsäglich ist das, was einige aus der Partei "Die Linke" oder bei den Grünen zum Ukraine-Krieg sagen. Besonders Sahra Wagenknechts Worte provozieren.

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Unsäglich ist das, was man sich in diesen Tagen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine von manch einem Politiker der Partei Die Linke oder aus der „Fundi“-Ecke der Grünen anhören muss. Das menschliche Leid im Osten, gebracht von einem stalinistisch geprägten Diktator zu entschuldigen, ist unfassbar.

Besonders Sahra Wagenknecht (Die Linke) tut sich in dieser Hinsicht hervor, wirbt angesichts der tödlichen Walze, die Putin ins Nachbarland sendet, durch eine unglaubliche Geschichtsklitterung noch um Verständnis für den Einmarsch.

Kann man die ideologische Verblendung der einstigen linken Vorzeigefrau noch als haltloses Geschwätz abtun, sind die wieder stark aufkommenden Ansichten ehemaliger Friedensmarschierer geradezu gefährlich. Der jetzige Rat dieser ewig Gestrigen, die Ukrainer hätten Putin doch besser mit offenen Armen empfangen und in den dann folgenden Jahren der Besetzung – wie lange eigentlich? – passiven Widerstand leisten sollen, ist unglaublich.

„Lieber rot als tot“ oder „Frieden schaffen ohne Waffen“

Es sind bekannte Diskussionen, die wieder aufkeimen: „Frieden schaffen ohne Waffen“ oder „Lieber rot als tot“ gegen „Weder rot noch tot“. Es zeigt sich gerade, dass nur Abschreckung gegen die Gelüste waffenstarrender Diktaturen hilft. Nur wehrhafte Demokratien werden auf Dauer ihre Freiheit erhalten. Diktaturen kann nur jemand schön reden, der nie unter einer solchen leben musste.

So schlimm es ist: Notfalls müssen Demokraten auch zur Waffe greifen, um ihre Werte zu verteidigen. Das macht uns gerade ein ganzes Volk vor, das unser aller Unterstützung verdient – die Ukrainer.

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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