Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Landkreise im Nordwesten bringen sich in Stellung gegen Atommüllendlager

Viele Gebiete – auch in Südoldenburg – kommen weiterhin als Standort infrage. Im Sommer 2022 soll klar sein, wann die nächste Eingrenzung erfolgt.

Artikel teilen:
Wohin mit dem Atommüll? Bei der Suche nach einem deutschen Endlager stehen 2022 wichtige Entscheidungen an. Foto: dpa/ Puchner

Wohin mit dem Atommüll? Bei der Suche nach einem deutschen Endlager stehen 2022 wichtige Entscheidungen an. Foto: dpa/ Puchner

Die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven deutschen Atommüll läuft, große Teile Niedersachsens und des Oldenburger Münsterlandes kommen noch als Standort infrage. Bis zur nächsten Eingrenzung der relevanten Regionen wird noch einige Zeit vergehen. Wie viel das sein wird, ist noch unklar. Aber: "Im Sommer kommenden Jahres werden wir einen klaren Zeitplan kommunizieren", sagte der Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), Steffen Kanitz, auf einer Informationsveranstaltung für die potenziell betroffenen Landkreise aus der Region Weser-Ems in Oldenburg.

Jetzt testen und weiterlesen:

Zugriff auf alle exklusiven Artikel aus der OM-Redaktion

0€ / 1. Monat*
Für Neukunden
Jetzt Probemonat starten
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Das Beste aus der OM-Redaktion
  • Zugang für alle digitalen Endgeräte

*Danach nur 2,49€ / Woche

Für MT- und OV-Abonnenten nur 1€ / Woche
Jetzt wählen
Sie sind bereits OM-Plus-Abonnent?
Ein Angebot von

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Landkreise im Nordwesten bringen sich in Stellung gegen Atommüllendlager - OM online