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Landkreis Vechta investiert 1,5 Millionen Euro in Neuenkirchener Bergstraße

Zuschüsse erhielt der Kreis für die Baumaßnahmen nicht. Dafür schöpft er Mittel aus einem anderen Programm. Auch die Gemeinde beteiligt sich an der Sanierung.

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Gute Arbeit: Rund 5 Monate hat die Sanierung der Bergstraße gedauert. Über das Ergebnis informierten sich (von links) Ansgar Brockmann, Tobias Gerdesmeyer und Markus Blömer. Foto: Lammert

Gute Arbeit: Rund 5 Monate hat die Sanierung der Bergstraße gedauert. Über das Ergebnis informierten sich (von links) Ansgar Brockmann, Tobias Gerdesmeyer und Markus Blömer. Foto: Lammert

Rund 1,5 Millionen Euro hat der Landkreis Vechta in die Sanierung der Bergstraße, die Kreisstraße 277, in Neuenkirchen zwischen der Einmündung der Straße auf die Große Straße und der Autobahnbrücke investiert. Zuschüsse erhielt der Kreis für diese Maßnahme allerdings nicht. Die Finanzierung erfolgte mit Mitteln aus seinem Straßenbauprogramm.

Bei einem Ortstermin informierten sich Landrat Tobias Gerdesmeyer (CDU) und Neuenkirchen-Vördens Bürgermeister Ansgar Brockmann über die fast abgeschlossenen Arbeiten. Denn noch fehlen im Bereich der Zufahrt zur Autobahnbrücke Schutzplanken und Geländer. Trotzdem ist die Abnahme der Arbeiten nach Angaben der Kreisverwaltung inzwischen „ohne Bedenken“ gegenüber der Firma Dallmann erfolgt, die den Auftrag für die Sanierungsarbeiten erhalten hatte.

Auch die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden war an Sanierung beteiligt

Nach Worten Markus Blömers von der Kreisverwaltung erfolgte eine „grundhafte“ Erneuerung der Fahrbahn auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern. Den Radweg ließ der Landkreis außerorts auf einer Länge von etwa 1,2 Kilometern erneuern. Wo es möglich gewesen sei, habe der Kreis den Radweg auch um 20 Zentimeter auf 2,20 Meter verbreitert, hieß es weiter.

Darüber hinaus hatten die Mitarbeiter der Firma Dallmann, auf einer Länge von 900 Metern die Entwässerungsrinne entlang der Fahrbahn neu hergestellt sowie den Regenwasserkanal auf einer Länge von etwa 400 Metern erneuert. Verlegt wurden in diesem Abschnitt neue Regenwasserkanalrohre mit einem Durchmesser von bis zu 60 Zentimetern. An diesem Teil der Sanierung war wegen der neuen Grundstücksentwässerungen auch die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden beteiligt.

Wie Markus Blömer weiter mitteilte, hatte sich die Fertigstellung der im Mai begonnenen Arbeiten um etwa 2 Wochen verzögert, weil während der sehr hohen Temperaturen im Laufe des Sommers der Asphalteinbau nicht wie geplant möglich gewesen war.

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