Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Länderchefs sind für höheren Rundfunkbeitrag

Die Ministerpräsidenten und Bürgermeister von Berlin, Hamburg und Bremen machen den Weg frei für die Erhöhung der Rundfunkgebühren.

Artikel teilen:
Symbolfoto: dpa

Symbolfoto: dpa

Der Rundfunkbeitrag soll von 17,50 Euro auf 18,36 steigen. Darauf haben sich die Länderchefs am Mittwoch in Berlin verständigt. Demnach ist laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur der entsprechende Staatsvertrag unterschrieben worden. Jetzt müssen noch die Länderparlamente der Erhöhung zustimmen.

Die Höhe des Rundfunkbeitrags kann nur verändert werden, wenn alle Ministerpräsidenten (beziehungsweise die Bürgermeister von Berlin,. Hamburg und Bremen) und alle Länderparlamente zustimmen. Das Ganze könnte dann zum Januar 2021 in Kraft treten. Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio. Die Länderchefs trafen die Entscheidung auf Basis einer Empfehlung des Expertengremiums KEF. Die letzte Erhöhung des Beitrages, der vielen noch als "GEZ-Gebühren" geläufig ist, war im Jahr 2009.

Jetzt neu! Moin Friesoythe! Der wöchentliche Newsletter für die Eisenstadt mit aktuellen News und Informationen. So verpassen Sie nichts mehr. Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach. Jetzt hier anmelden.  

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Länderchefs sind für höheren Rundfunkbeitrag - OM online