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Land soll Möglichkeit für weiteres LNG-Terminal prüfen

Ein konkreter Standort und ein möglicher Startzeitpunkt könnten noch nicht genannt werden. In einem bis eineinhalb Jahren könne womöglich ein neuer Anleger gebaut werden.

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Symbolfoto: dpa

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Niedersachsen soll die Möglichkeit eines zweiten Terminals für Flüssigerdgas (LNG) in Wilhelmshaven prüfen. Darüber habe es entsprechende Gespräche mit dem Bundeswirtschaftsministerium gegeben, sagte ein Sprecher des Landesumweltministeriums am Freitag. Ein konkreter Standort und ein möglicher Startzeitpunkt könnten noch nicht genannt werden. In einem bis eineinhalb Jahren könne womöglich ein neuer Anleger gebaut werden.

Mit den LNG-Terminals will Deutschland unabhängiger von russischen Gaslieferungen werden. Die Bauarbeiten für das erste Terminal in Wilhelmshaven sind angelaufen. Wenn alles nach Plan geht, kalkuliert das Bundesland mit einem Betriebsstart ab Ende Dezember. Niedersachsens Energieminister Olaf Lies hatte bereits die Hoffnung auf ein zweites LNG-Terminal in Wilhelmshaven geäußert.

Als LNG-Standorte stehen neben Stade in Niedersachsen bereits Brunsbüttel in Schleswig-Holstein sowie Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern fest.

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