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Länder: Corona-Aufholprogramm für Kinder soll weitergehen

Bewegung, Kultur und Freizeit sollen wichtige Schwerpunkte in einem Nachfolgeprogramm werden. Das Corona-Aufholprogramm war noch von der alten Bundesregierung beschlossen worden.

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Symbolfoto: dpa

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Ein Bundesprogramm zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach der Corona-Pandemie soll nach Ansicht der Länder über das Jahr 2022 hinaus fortgesetzt werden. Auf diese Forderung hätten sich die Jugend- und Familienminister auf Initiative Niedersachsens verständigt, teilte das Sozialministerium in Hannover am Freitag mit.

Bei der Planung des Programms "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" im vergangenen Jahr habe man noch die Hoffnung gehabt, die Pandemie zeitnah in den Griff zu bekommen. In vielen Bereichen hätten Kinder, Jugendliche und ihre Familien aber noch keine Möglichkeit gehabt, von den Maßnahmen zu profitieren, sagte Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD).

Die SPD-Politikerin forderte, dass Bewegung, Kultur und Freizeit wichtige Schwerpunkte in einem Nachfolgeprogramm werden. Außerdem sollten Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung und Umsetzung des neuen Programms beteiligt werden.

Das Corona-Aufholprogramm war noch von der alten Bundesregierung beschlossen worden. Der Bund investiert dafür nach eigenen Angaben insgesamt 2 Milliarden Euro.

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