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Inzwischen mehr als 30 Klagen gegen Corona-Regeln

Der Teil-Lockdown beschäftigt nun die Juristen. Entscheidungen lassen auf sich warten.

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Symbolbild: dpa

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Nach dem Inkrafttreten der neuen Corona-Auflagen in Niedersachsen sind bis Mittwoch mehr als 30 Verfahren beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg eingegangen. Mit ersten Entscheidungen sei vermutlich frühestens in der nächsten Woche zu rechnen, sagte eine Sprecherin. Unter anderem haben sich Gastronomiebetriebe, Spielhallen oder Tattoo- und Piercingstudios an das OVG gewandt. Sie rechne mit weiteren Klagen, sagte die Gerichtssprecherin.

Seit Montag gilt wegen der stark gestiegenen Corona-Infektionszahlen ein Teil-Lockdown in bestimmten Bereichen. So müssen Gastronomiebetriebe sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen den ganzen November über schließen.

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