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Harte und weiche Kriterien ermöglichen nur eine Potenzialfläche für Windenergie

Nach den bisherigen Beratungen kann im neu gefassten Flächennutzungsplan nur zwischen den Linderner Ortsteilen Marren und Klöbbergen eine Potenzialfläche für Windenergie ausgewiesen werden.

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Könnte bald Gesellschaft erhalten: Nördlich des auf Löninger Gebiet liegenden Windparks Wachtum auf der anderen Seite von Schuten Busch zwischen Marren und Klöbbergen haben die Experten des Planungsbüros eine 33 Hektar große Fläche ausgemacht, auf der der einzige Windpark in Lindern möglich wäre. Foto: Willi Siemer

Könnte bald Gesellschaft erhalten: Nördlich des auf Löninger Gebiet liegenden Windparks Wachtum auf der anderen Seite von Schuten Busch zwischen Marren und Klöbbergen haben die Experten des Planungsbüros eine 33 Hektar große Fläche ausgemacht, auf der der einzige Windpark in Lindern möglich wäre. Foto: Willi Siemer

Mit nur einer Gegenstimme hat der Rat der Gemeinde Lindern auf seiner öffentlichen Sitzung am Mittwochabend im Schulzentrum einen weiteren Schritt zur Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde für den Bereich Windkraft vollzogen. Auf der Basis des von Hans Müller vom Planungsbüro Gieselmann und Müller erarbeiteten Katalogs hat der Rat sogenannte harte und weiche Beurteilungskriterien verabschiedet, die als Grundlage der Entscheidung dienen, wo eine Potenzialfläche für die Windenergie in Lindern ausgewiesen werden kann.

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