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Für bestimmte Hunde wird es richtig teuer

Die Gemeinde Bakum will die Satzung ändern. Demnach sind ab 1. Januar für als gefährlich eingestufte Vierbeiner 600 bzw. 900 Euro pro Jahr fällig. Hintergrund ist die Rottweiler-Attacke im November.

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Mindestens ein Rottweiler (nicht der auf diesem Symbolfoto) hat am 14. November den siebenjährigen Ahmad Hussein in Weihe bei einem Angriff am Bein schwer verletzt. Foto: dpa/Kalaene

Mindestens ein Rottweiler (nicht der auf diesem Symbolfoto) hat am 14. November den siebenjährigen Ahmad Hussein in Weihe bei einem Angriff am Bein schwer verletzt. Foto: dpa/Kalaene

Als eine "Reaktion, die relativ kurzfristig erfolgt ist, aufgrund von aktuellen Ereignissen, die sehr unschön sind und waren", wie Bürgermeister Tobias Averbeck (CDU) es ausdrückte, will die Gemeinde Bakum ihre Hundesteuersatzung ergänzen. Demnach werden mit Wirkung ab 1. Januar 2021 für die Haltung eines ersten gefährlichen Hundes 600 Euro Steuer pro Jahr fällig, für jeden weiteren gefährlichen Hund 900 Euro. Die Mitglieder des Finanz- und Liegenschaftsausschusses haben der Beschlussempfehlung der Verwaltung am Donnerstagabend geschlossen zugestimmt. Das Ratsvotum steht noch aus.

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