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Ex-Innenminister de Maizière kritisiert: Kirchen sind in Corona-Zeiten zu leise

Der CDU-Politiker war Gastredner des "Abends der Caritas". Er lobte das soziale Engagement kirchlicher Einrichtungen in der Corona-Krise. Aber er vermisst von den Kirchen das tröstende Wort.

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Philosophischer Pragmatiker: Thomas de Maizière (CDU) während der digitalen Veranstaltung der Caritas. Foto: Tzimurtas

Philosophischer Pragmatiker: Thomas de Maizière (CDU) während der digitalen Veranstaltung der Caritas. Foto: Tzimurtas

Er ist mehr als ein Politiker, der herausragende Ämter bekleidet hat. Dr. Thomas de Maizière – vormals Bundesinnenminister, Verteidigungsminister und Chef des Kanzleramtes – kann auch als ein philosophischer Pragmatiker bezeichnet werden. Denn: Dass er die ganz großen Fragen, die den Staat betreffen, von ihrem Wesenskern her zu betrachten versteht, um daraus gedanklich profunde Schlüsse für das Regierungshandeln abzuleiten, das bewies er am Mittwoch als Gastredner beim diesmal digitalen "Abend der Caritas".

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