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EU schließt neue Abkommen über Waldschutz

Gesunde Wälder sind unverzichtbar für den Klimaschutz und eine nachhaltigere Zukunft. Zum Schutz der Wälder will die EU künftig enger mit Ländern wie Uganda oder Sambia zusammenarbeiten.

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Ein männlicher Gorilla in der Republik Kongo. Foto: dpa/Junek

Ein männlicher Gorilla in der Republik Kongo. Foto: dpa/Junek

Die EU will mit Uganda und vier weiteren Staaten enger beim Schutz der Wälder in diesen Ländern zusammenarbeiten. "Wir brauchen Waldpartnerschaften mit möglichst vielen Partnern, um gesunde Wälder für eine nachhaltigere Zukunft zu erhalten", sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen einer Mitteilung zufolge am Rande der COP27-Klimakonferenz.

Zudem solle nach Möglichkeiten gesucht werden, legale und nachhaltige Forstwirtschaft zu erleichtern. Von der Leyen unterzeichnete die Partnerschaften im Namen der EU mit Guyana, der Mongolei, der Republik Kongo, Uganda und Sambia.

Zudem will die EU bei der Versorgung mit Energie und Rohstoffen enger mit Namibia und Ägypten zusammenarbeiten. Konkret geht es etwa darum, Kapazitäten für die umweltfreundliche Produktion von Wasserstoff und den Abbau von Rohstoffen zu fördern. Am Montag (7. November) war bereits ein ähnliches Abkommen mit Kasachstan unterschrieben worden. Details blieben am Dienstag jedoch weitgehend unklar. Eine Kommissionssprecherin sagte, über konkrete Lieferziele beispielsweise könne man zu einem späteren Zeitpunkt etwas sagen.

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