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Es bewegt sich was: Viele neue Pendler-Radwege bahnen sich im Kreis Vechta an

Etwa zwischen Goldenstedt und Lutten, Bakum und Vechta oder Neuenkirchen und Vörden dürfen Radfahrer auf deutlich bessere Verbindungen als bislang hoffen.

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Ideen und erste Pläne für gut ausgebaute Radwege, die die hiesigen Gemeindezentren miteinander verbinden und damit auch für Berufspendler interessant sind, gibt es reichlich. Foto: dpa/Schuldt

Ideen und erste Pläne für gut ausgebaute Radwege, die die hiesigen Gemeindezentren miteinander verbinden und damit auch für Berufspendler interessant sind, gibt es reichlich. Foto: dpa/Schuldt

Die Fahrradmobilität legt im Landkreis Vechta gewaltig zu. Und das gilt nicht nur für sonntägliche Ausflugsfahrten entlang des neu gestalteten Radwegeleitsystems. Mittlerweile wird das Fahrrad immer öfter für den Weg zur Arbeits- und Ausbildungsstätte genutzt, wie etwa bei der sehr hohen Beteiligung – mehr als 4000 Starterinnen und Starter – an der jüngsten Klimaschutzaktion Stadtradeln deutlich wurde. Vor diesem Hintergrund wird in den hiesigen Rat- und Kreishäusern verstärkt darüber nachgedacht, den Pendlerverkehr per Rad mittels komfortabler, neuer Routen zu fördern, die die Zentren zwar auf direktem Wege miteinander verbinden, aber dennoch abseits der großen Autostraßen liegen.

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