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Endlagersuche: Kreise Cloppenburg und Vechta bekommen Geld vom Land, um die Bürger auf dem Laufenden zu halten

Viele Gebiete eignen sich rein geologisch als Standort, sagt der Bund. Einige Kreise wie das Emsland lassen das überprüfen. Motto: Atommüll? Nicht vor meiner Haustür.

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Andernorts in Niedersachsen - wie hier im Landkreis Rotenburg/Wümme - haben sich bereits Bürgerinitiativen gegen ein mögliches Atommüll-Endlager gegründet. Foto: BI Rotenburg

Andernorts in Niedersachsen - wie hier im Landkreis Rotenburg/Wümme - haben sich bereits Bürgerinitiativen gegen ein mögliches Atommüll-Endlager gegründet. Foto: BI Rotenburg

Um die Bürgerinnen und Bürger im Standortauswahlverfahren für ein atomares Endlager besser und transparenter informieren zu können, stellt das niedersächsische Umweltministerium den Landkreisen und kreisfreien Städten insgesamt 500.000 Euro bereit. 32 von 45 Gebietskörperschaften hatten bis zum Fristende im April entsprechende Anträge gestellt, teilt das Ministerium mit. Unter ihnen würden die Fördergelder anteilig vergeben. Fest steht nun: Ein nicht unwesentlicher Teil der Summe - fast 33.000 Euro - geht in das Oldenburger Münsterland. Der Grund ist, dass weite Teile der Landkreise Cloppenburg und Vechta potenziell betroffen sind.

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