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DGB fordert höhere Kilometerpauschale im öffentlichen Dienst

"Das Land muss schnell tätig werden und für eine Erstattung der Kosten sorgen", sagt DGB-Bezirkschef Mehrdad Payandeh am Mittwoch.

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Symbolfoto: dpa

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Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Niedersachsen sollen nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) eine höhere Kilometerpauschale erhalten, wenn sie ihr Privatauto dienstlich nutzen. Die steigenden Spritkosten seien eine immer größere Belastung, sagte DGB-Bezirkschef Mehrdad Payandeh am Mittwoch. "Das Land muss schnell tätig werden und für eine Erstattung der Kosten sorgen." In Niedersachsen als Flächenland sei das Problem besonders gravierend.

Bisher liegt die Pauschale bei 30 Cent pro Kilometer. Der DGB schlägt eine Orientierung an der Pendlerpauschale vor, die rückwirkend zum 1. Januar 2022 auf 38 Cent pro Kilometer angehoben wurde. Nach DGB-Angaben arbeiten fast 375.000 Menschen für Land und Kommunen. Wie viele davon einen Privatwagen dienstlich nutzen, war unklar.

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