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Bislang 100 Omikron-Fälle in Niedersachsen nachgewiesen

Man müsse sich darauf einrichten, dass im Laufe des Januars die Omikron-Variante die führende Variante des Coronavirus sein werde. Am 3. Dezember war der erste Fall nachgewiesen worden.

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Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Corona Krisenstabs der Landesregierung. Foto: dpa/Stratenschulte

Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Corona Krisenstabs der Landesregierung. Foto: dpa/Stratenschulte

In 100 Fällen wurde die Omikron-Variante des Coronavirus bislang in Niedersachsen nachgewiesen. Die Anzahl der positiven Proben sei in den vergangenen Tagen von 2,4 auf 6,1 Prozent gestiegen, sagte Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabs, am Dienstag in Hannover. Man müsse sich darauf einrichten, dass im Laufe des Januars die Omikron-Variante die führende Variante des Coronavirus sein werde. Am 3. Dezember war im Bundesland der erste Fall der neuen Variante durch das Landesgesundheitsamt nachgewiesen worden.

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Variante B.1.1.529 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "besorgniserregend" eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

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