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Berlin: 40 russische Diplomaten "unerwünschte Personen"

Außenministerin Annalena Baerbock hat 40 Angehörige der russischen Botschaft zu "unerwünschten Personen" erklärt. Dies entspricht einer Ausweisung.

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Außenminister Annalena Baerbock auf einer Pressekonferenz im Auswärtigen Amt. Foto: dpa/AFP Pool/Schwarz

Außenminister Annalena Baerbock auf einer Pressekonferenz im Auswärtigen Amt. Foto: dpa/AFP Pool/Schwarz

Die Bundesregierung hat 40 russische Diplomaten zu in Deutschland „unerwünschten Personen“ erklärt.

Es handle sich um Angehörige der russischen Botschaft, „die hier in Deutschland jeden Tag gegen unsere Freiheit, gegen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gearbeitet haben“, teilte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Montag in Berlin mit.

Werden Diplomaten zu unerwünschten Personen erklärt, kommt dies einer Ausweisung gleich.

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