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Baubeginn im neuen Cloppenburger Baugebiet verzögert sich weiter

Wegen archäologischer Funde kann das Gebiet erst bis Ende 2023 erschlossen werden, teilt die Stadt mit. Wann können sich Bauwillige bewerben?

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Archivfoto: Hermes

Archivfoto: Hermes

Die Erschließung des geplanten Neubaugebiets südlich der Fresienstraße (Ecke Herzog-Erich-Weg und Kessener Weg) in Cloppenburg verzögert sich weiter. Die Stadt geht davon aus, dass erst bis zum Ende des Jahres 2023 mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden kann. Das teilt die Pressestelle auf Nachfrage mit.

Eigentlich hätten die Arbeiten schon längst beginnen sollen. Archäologische Funde verzögern den Baubeginn jedoch. Derzeit geht die Stadtverwaltung davon aus, dass die archäologischen Arbeiten im 1. Halbjahr 2023 abgeschlossen werden können.  

Das Baugebiet soll 15,3 Hektar groß werden und etwa 130 Bauplätze umfassen. Mit fortschreitender Erschließung will die Stadt auch damit beginnen, die Bauplätze an Bauwillige zu vergeben. Eigentlich sollte die Vergabe schon um 4. Quartal dieses Jahres starten. Die Verkaufspreise für die Grundstücke werden erst mit Eröffnung des Vergabeverfahrens festgelegt.

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