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Bakumer können ihre Gemeinde mitgestalten

Durch das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen kann die Gemeinde Fördermittel erhalten. Wofür die genutzt werden, sollen jetzt die Einwohner bei einer Versammlung mitentscheiden.

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Das Dorfentwicklungsprogramm betrifft auch den Bakumer Ortsteil Büschel. Am kommenden Dienstag wird darüber im Rahmen einer Bürgerversammlung näher informiert.   Foto: C. Meyer

Das Dorfentwicklungsprogramm betrifft auch den Bakumer Ortsteil Büschel. Am kommenden Dienstag wird darüber im Rahmen einer Bürgerversammlung näher informiert.   Foto: C. Meyer

Die Dorfregion „Bakum-Ost“ hat im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms des Landes Niedersachsen die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Wie diese genutzt werden, können Bakumer mitentscheiden. Dazu veranstaltet die Gemeinde Bakum am Dienstag (10. Mai) eine Informationsveranstaltung zur Dorfentwicklung in der Dorfregion „Bakum-Ost“. Das geht aus einer Mitteilung der Gemeinde hervor. Die Veranstaltung startet um 19.30 Uhr im Gasthof Hönemann, Grüner Weg 13 in Vestrup. Es gilt die 3G-Regel.

Die Dorfregion „Bakum-Ost“ wurde 2021 ins Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen. Zur Dorfregion gehören Bakum selbst sowie die Bauerschaften Büschel, Daren, Elmelage, Harme, Lohe, Märschendorf, Molkenstraße, Schledehausen und Westerbakum. Ende 2021 wurde laut Mitteilung bereits ein Arbeitskreis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bakum und den umliegenden Bauerschaften besetzt. Zusammen mit Vertreter und Vertreterinnen der Gemeinde Bakum und des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL) aus Oldenburg konnten sie eine erste Basis für die Erarbeitung des Dorfentwicklungsplanes erstellen. Der Arbeitskreis wird durch das Planungsbüro, die Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) aus Oldenburg, betreut.

Bei der Info-Veranstaltung am Dienstag informiert der Arbeitskreis über seine Arbeit und die bisherigen Pläne für den Dorfentwicklungsplan. Zudem wird das zuständige ArL aus Oldenburg den Einwohnerinnen und Einwohnern einen Überblick über einzelne Fördermöglichkeiten geben. Nach den Vorträgen sollen die Einwohnerinnen und Einwohner bei dem Treffen die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen und Anregungen einzubringen, teilt die Gemeinde mit.

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