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Außerschulisches Angebot "Lernräume" auch für Flüchtlinge

Das Bildungsangebot soll Jugendlichen und Schülern der Klassen 1 bis 10 den Kontakt untereinander ermöglichen und ihnen helfen, Lernrückstände aufzuholen.

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Symbolfoto: dpa

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Das Ferien-Förderprogramm "Lernräume" in den Osterferien steht auch Flüchtlingen offen. Das teilte das Kultusministerium am Mittwoch in Hannover mit. Es wies gleichzeitig darauf hin, dass noch Förderantrage für das Programm gestellt werden können. Das Bildungsangebot soll Jugendlichen und Schülern der Klassen 1 bis 10 den Kontakt untereinander ermöglichen und ihnen helfen, Lernrückstände aufzuholen.

Das Programm wird von Vereinen und anderen gemeinnützigen Institutionen umgesetzt, die sich um die Förderung bewerben können. Sie erhalten maximal 50.000 Euro. Im September 2021 wurde das Programm mit 8,2 Millionen Euro bis zum Herbst 2022 verlängert. Es ist laut Ministerium vielfältig: Die bisher angemeldeten Angebote reichten von Nähkursen und Waldexpeditionen über Musikprojekte bis hin zu Seminaren zum Aufholen von Lernrückständen.

"Wir wissen, wie sehr die Kinder und Jugendlichen seit Pandemiebeginn unter Schulschließungen, Distanzunterricht und Einschränkungen im Präsenzunterricht, aber auch coronabedingtem Verzicht auf vieles im Freizeitbereich gelitten haben – manche mehr, manche weniger", sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

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