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554 Infektionen in Woche eins landesweit aufgespürt

Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zu den Ergebnissen der Selbsttests liegen vor. Die Daten sind allerdings noch nicht vollständig.

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Symbolfoto: dpa

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Das Land Niedersachsen hat erste Ergebnisse der ersten Pflichttestwoche in Schulen vorgestellt. Demnach sind nach den vorliegenden Daten 554 Corona-Infektionen identifiziert worden, heißt es in einer Mail von Donnerstag aus Hannover.

Im Detail: 2.450 von rund 3.200 Schulen hatten demnach beim Kultusministerium eine Rückmeldung abgegeben. An diesen Schulen sind in der ersten Schulwoche nach den Osterferien (KW 15; 12. bis 16. April) mehr als 1,4 Millionen Testkits an Schülerinnen und Schüler, sowie mehr als 250.000 Selbsttests an Schulbeschäftigte ausgegeben worden. Der erste Rücklauf aus den Schulen ergibt nach Ministeriumsangaben: Bei Schülerinnen und Schülern wurden 698 positive Selbsttest-Ergebnisse (0,05 Prozent) ermittelt, von welchen 490 in der PCR-Nachtestung auch bestätigt wurden (0,03 Prozent). Bei den Schulbeschäftigten gab es laut Mitteilung 79 positive Selbsttestungen (0,03 Prozent), 29 davon bestätigte später ein PCR-Test (0,01 Prozent).

Zudem seien mehr als 65.000 anlassbezogene Tests bei Schülerinnen und Schülern durchgeführt worden; sprich bei konkreten Verdachtsfällen oder einer Ansteckung. 34 waren positiv (0,05 Prozent), hiervon wurden 29 über PCR-Test bestätigt (0,04 Prozent). Für Schulbeschäftigte notiert das Ministerium: "rund 16.000 Tests ausgegeben, 7 Schnelltests positiv (0,04 Prozent), 6 davon PCR-bestätigt (0,04 Prozent)".

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