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22.609 Fälle: Corona-Neuinfektionen etwas über dem Vorwochenstand

Die Hoffnung auf einen Abwärtstrend ist vorerst dahin: Am Donnerstag gibt es gut 5000 neue Fälle mehr als am Vortag.

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Maskentragen bleibt das Gebot der Stunde: In einem Einkaufszentrum in Düsseldorf hilft bei der Kontrolle ein Roboter. Die Zahl der Infizierten ist im Vergleich zum Vortag gestiegen. Symbolfoto: dpa

Maskentragen bleibt das Gebot der Stunde: In einem Einkaufszentrum in Düsseldorf hilft bei der Kontrolle ein Roboter. Die Zahl der Infizierten ist im Vergleich zum Vortag gestiegen. Symbolfoto: dpa

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.609 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind gut 5000 Fälle mehr als am Mittwoch (17.561), wie aus Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Im Vergleich zum Wert von vor einer Woche wurden etwas mehr Fälle gemeldet. Am vergangenen Donnerstag hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 21.866 gelegen. Der Höchststand war am vergangenen Freitag mit 23.542 gemeldeten Fällen erreicht worden.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 855.916 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 19. 11., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Donnerstag um 251 auf insgesamt 13.370. Das RKI schätzt, dass rund 562.700 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,95 (Vortag: 0,97). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 95 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

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