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Zeitsprung ins Jahr 1915: Luftschiffe sollten England demoralisieren

Dirk Faß dokumentiert in seinem Buch "Der Tod kam aus den Wolken" die Geschichte des Luftschiffhafens Ahlhorn und der Zeppeline im Ersten Weltkrieg.

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Rückkehr in den "Heimathafen" Ahlhorn: Ein Luftschiff setzt zur Landung an. Foto: Sammlung Dirk Faß

Rückkehr in den "Heimathafen" Ahlhorn: Ein Luftschiff setzt zur Landung an. Foto: Sammlung Dirk Faß

"Zeppelin flieg, hilf uns im Krieg. Fliege nach Engeland, Engeland wird abgebrannt. Zeppelin flieg.“ Deutsche Kinder besangen in den Jahren 1914 bis 1918 mit diesen Zeilen einen deutschen Hoffnungsträger im Ersten Weltkrieg: Mit Bomben beladene Luftschiffe – „Zeppeline“ – sollten mit dafür sorgen, dass Großbritannien als einer der Hauptgegner demoralisiert wurde. Eine Strategie, die – ebenso wie Hitlers Raketenangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkrieges – nicht aufging.

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