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Wohnhaus nach Trocknerbrand kaum noch bewohnbar

Der Bewohner des Einfamilienhauses erlebt eine böse Überraschung beim Betreten des völlig verqualmten Gebäudes. Die Feuerwehr eilt zur Hilfe und startet einen Löschangriff.

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Symbolfoto: Chowanietz

Symbolfoto: Chowanietz

Die Feuerwehr ist am Montagmittag zu einem Einsatz in den Vechtaer Ortsteil Stukenborg ausgerückt. In einem Einfamilienhaus an der Straße „Rieden“ war aus bisher ungeklärter Ursache ein Wäschetrockner in Brand geraten. Laut Stadtbrandmeister Jan-Arthur Müller hielt sich Ausmaß des Feuers in Grenzen, doch durch den verursachten Qualm dürfte das Gebäude in derzeitigem Zustand kaum noch bewohnbar sein.

Nach Angaben des Stadtbrandmeisters war der Bewohner gegen 13 Uhr nach Hause gekommen. Beim Öffnen der Wohnungstür seien ihm starke Rauchwolken entgegengekommen. Die alarmierten Einsatzkräfte hätten dann unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff in der Küche unternommen. Das Feuer habe sich bereits vom Trockner auf andere Gegenstände ausgedehnt. Nach den Löscharbeiten sei das Wohngebäude belüftet worden, so Müller.

Die Ortsfeuerwehren Vechta und Langförden waren mit mehr als 30 Kräften vor Ort. Aufschluss über die Brandursache sollen die Ermittlungen der Polizei liefern. Unabhängig davon rät Stadtbrandmeister Müller dazu, solche Haushaltsgeräte nicht in Abwesenheit zu betreiben. Der Bewohner habe den Trockner am Vormittag vor Verlassen des Hauses eingeschaltet und dann bei der Rückkehr die böse Überraschung erlebt.

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