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Wiederbesetzung von Führungsposten bereitet keine Sorgen

Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Vechta schreiten zur Wahlurne. Bernd Feind erntet Lob für zuverlässige Arbeit als Atemschutzgerätewart.

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Geschlossene Reihen im Kommando der Ortsfeuerwehr Vechta: Bei der Mitgliederversammlung konnten sämtliche Posten problemlos wiederbesetzt werden. Foto: Speckmann

Geschlossene Reihen im Kommando der Ortsfeuerwehr Vechta: Bei der Mitgliederversammlung konnten sämtliche Posten problemlos wiederbesetzt werden. Foto: Speckmann

Wenn es um die Wiederbesetzung von Posten geht, braucht sich das Kommando der Ortsfeuerwehr Vechta offenbar keine Sorgen zu machen. In der Mitgliederversammlung stellten sich teilweise gleich mehrere Bewerber für einzelne Ämter zur Verfügung. Das machte Eindruck. Für die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung fand auch Bürgermeister Kristian Kater (SPD) in seinem Grußwort anerkennende Worte.

Etwa 100 Mitglieder schreiten zur Wahlurne

Bei der Wahl des Atemschutzgerätewartes mussten die etwa 100 anwesenden Mitglieder zur Wahlurne schreiten. Erste Stadträtin Sandra Sollmann und Fachdienstleiter Stefan Thole machten es bei der Auszählung spannend. Leon Imbusch setzte sich in der Kampfabstimmung durch. Er trat damit die Nachfolge von Bernd Feind an, der seinen Posten zur Verfügung stellte und für seine zuverlässige Arbeit mit Lob und Präsenten bedacht wurde.

Um die Posten der Gruppenführer bewarben sich 4 Kameraden. Die Wahl fiel auf die bisherigen Amtsinhaber Daniel Belling und Stephan Zwanefeld. Auch Sicherheitsbeauftragter Alexander Helmke, Gerätewart Patrick Gerdes, Zeugwart Jan-Lukas Ahlers, Schriftführer Jens Thölking, Jugendfeuerwehrwart Nils Triphaus sowie die beiden Zugführer Ulrich Jaksch und Thomas Deckert wurden für weitere 3 Jahre bestätigt.

Ortsbrandmeister Christian Heitmann gratulierte den Gewählten und nutzte die Gelegenheit, um sich bei seinem Kommando für die "gute, professionelle und kameradschaftliche Zusammenarbeit" im zurückliegenden Jahr zu bedanken. Kreisbrandmeister Matthias Trumme schloss sich den Glückwünschen an und zog den Hut vor Heitmann und seinem Führungsteam. Ihnen gelinge es, eine große Wehr mit 125 aktiven Kameraden und entsprechend vielen unterschiedlichen Charakteren zusammenzuhalten.

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