Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Wie sieht der Förster den Dinklager Burgwald der Zukunft?

Wildpark-Chef Simon Helmes erklärt, wie er auf die sich anbahnenden klimatischen Veränderungen im Naherholungsgebiet schon vor Jahren reagiert hat – und was ihn verwundert (mit Video).

Artikel teilen:
Experimentierfläche: Auf einem rund einen Hektar großen Areal im Wildpark untersuchen Förster Simon Helmes und sein Team, welche Baumarten sich in Zukunft im Burgwald durchsetzen könnten. Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) gehört vermutlich dazu. Foto: Böckmann

Experimentierfläche: Auf einem rund einen Hektar großen Areal im Wildpark untersuchen Förster Simon Helmes und sein Team, welche Baumarten sich in Zukunft im Burgwald durchsetzen könnten. Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) gehört vermutlich dazu. Foto: Böckmann

Der Weg zum kleinen Glück für den Dinklager Burgwald führt in diesen Monaten auch zu einer Brücke. Genauer gesagt: der Nepomukbrücke, kurz vor dem Kloster. Denn im Bachlauf unter der Brücke fließt tatsächlich Wasser. Das ist in der Regel nichts Außergewöhnliches. Im Dinklager Burgwald aber schon. Denn wer wissen möchte, wie es um den Wasserhaushalt des Naturschutzgebietes bestellt ist, der wird auch beim Blick von der Nepomukstatue in das Bachbett fündig.

Jetzt testen und weiterlesen:

Zugriff auf alle exklusiven Artikel aus der OM-Redaktion

0€ / 1. Monat*
Für Neukunden
Jetzt Probemonat starten
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Das Beste aus der OM-Redaktion
  • Zugang für alle digitalen Endgeräte

*Danach nur 2,49€ / Woche

Für MT- und OV-Abonnenten nur 1€ / Woche
Jetzt wählen
Sie sind bereits OM-Plus-Abonnent?
Ein Angebot von

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Wie sieht der Förster den Dinklager Burgwald der Zukunft? - OM online