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Wie laut darf Sex sein? – Mit dieser Frage muss sich ein Gericht beschäftigen

Nachbar beschwerte sich: Weil ein Pärchen im Saterland beim Schäferstündchen zu laute Geräusche von sich gab, hat der Vermieter ihnen die Wohnung gekündigt. Nun muss sich ein Gericht damit befassen.

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Symbolfoto: dpa/Lange

Symbolfoto: dpa/Lange

Mit einem nicht ganz alltäglichen Prozessstoff muss sich seit Dienstag das Cloppenburger Amtsgericht beschäftigen. Vor dem dortigen Zivilgericht geht es um eine Räumungsklage – eine Räumungsklage wegen angeblich zu lauter Sex-Geräusche. Die sollen im Saterland in einem Zwei-Parteien-Haus in die Nachbarwohnung dringen. Der Bewohner der Nachbarwohnung hat den Vermieter der beiden Wohnungen auf den Plan gerufen.

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