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Wie ein Cloppenburger mit Nazis und dem DDR-Regime verhandelte

Der in Stalförden geborene Heinrich Wienken gilt als einer der bedeutendsten Cloppenburger. Für die katholische Kirche setzte er sich im Dritten Reich beispielsweise für Bedrängte und Verfolgte ein.

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Ein Cloppenburger als Bischof von Meißen: Heinrich Wienken, hier am  14. September 1952 bei der katholischen Gemeinde in Kamenz.  Foto: Stadtarchiv Kamenz, Nachlass Steinborn

Ein Cloppenburger als Bischof von Meißen: Heinrich Wienken, hier am  14. September 1952 bei der katholischen Gemeinde in Kamenz.  Foto: Stadtarchiv Kamenz, Nachlass Steinborn

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