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Wie der Spredaer Bach eine neue Nähe zur Natur findet

Eine beispielhafte Kooperation ermöglicht die Revitalisierung des Gewässers zwischen Vechta und  Bakum. Das Projekt zeigt, wie alternative Wege zum Erfolg führen können.

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Ein Teilstück des Spredaer Baches hat ein verändertes Gesicht: Simon Kollhoff, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbands Hase-Wasseracht, Gewässerbiologe Dr. Jens Salva und Landrat Tobias Gerdesmeyer (von vorne) werfen gemeinsam mit weiteren Beteiligten des Projekts einen Blick auf den renaturierten Bereich kurz vor der Einmündung zum Fladderkanal.  Foto: Speckmann

Ein Teilstück des Spredaer Baches hat ein verändertes Gesicht: Simon Kollhoff, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbands Hase-Wasseracht, Gewässerbiologe Dr. Jens Salva und Landrat Tobias Gerdesmeyer (von vorne) werfen gemeinsam mit weiteren Beteiligten des Projekts einen Blick auf den renaturierten Bereich kurz vor der Einmündung zum Fladderkanal.  Foto: Speckmann

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