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Wichtige Hilfsgüter aus der Region in Kiew eingetroffen

Dr. Oleksi Siedakov dankt für Spenden zur Wundversorgung. Die Hilfstransporte wurden durch die Schwester-Euthymia-Stiftung (SES) initiiert.

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Nehmen dankbar die medizinischen Hilfsgüter in Empfang: Dr. Volodymyr Voitko (links), Leiter Abteilung für Thorax-Onkochirurgie im Hospital Feofaniya Kiew, und Dr. Serhiy Aslanyan, Chirurg im Hauptmilitärkrankenhaus Kiew. Foto: SES

Nehmen dankbar die medizinischen Hilfsgüter in Empfang: Dr. Volodymyr Voitko (links), Leiter Abteilung für Thorax-Onkochirurgie im Hospital Feofaniya Kiew, und Dr. Serhiy Aslanyan, Chirurg im Hauptmilitärkrankenhaus Kiew. Foto: SES

Ohne die medizinischen Hilfsgüter aus dem Oldenburger Münsterland könnte manche Wunde nicht versorgt werden. Deshalb bedankt sich Dr. Oleksii Siedakov auch im Namen seiner Kollegen aus dem Kiewer Feofaniya-Hospital und dem Hauptmilitärkrankenhaus Kiew bei allen Unterstützern aus dem Oldenburger Münsterland.

Dr. Siedakov, der aus Kiew stammt und die Spendenaktion koordiniert, erhält regelmäßig Fotos aus den Akutkrankenhäusern in Kiew. Dort werden die Hilfsgüter aus dem Oldenburger Münsterland eingesetzt und dringender benötigt denn je. Die Spendentransporte wurden durch die Schwester-Euthymia-Stiftung (SES) initiiert. Gespendet wurden unter anderem OP-Instrumente für schwere Verletzungen, Materialien zur Behandlung von Brandverletzungen, Blutgerinnungspflaster, Nahtmaterial, Verbandmaterial und Narkosegeräte. „Weitere Transporte werden gegebenenfalls folgen“, sagt Ulrich Pelster, Vorsitzender der Schwester-Euthymia-Stiftung, der in ständigem Kontakt mit Siedakov steht.

  • Info: Bankverbindung Spendenaktion der SES für Krankenhäuser in der Ukraine: Darlehnskasse Münster eG, IBAN DE16 4006 0265 0040 0901 00, BIC: GENODEM1DKM.

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