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Wenn der Jagdhund aus Schweden seine Prüfung in Deutschland macht

Jägerinnen und Jäger aus Schweden und Norwegen reisten mit ihren Hunden nach Visbek, um dort die Jagdgebrauchshundeprüfung abzulegen. Warum?

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Noch ein gemeinsames Bild, bevor es losgeht: 8 Jägerinnen und Jäger haben kürzlich die sogenannte Herbstzuchtprüfung mit ihren Hunden in Visbek abgelegt. Darunter auch Teilnehmende aus Schweden und Norwegen.  Foto: C. Meyer

Noch ein gemeinsames Bild, bevor es losgeht: 8 Jägerinnen und Jäger haben kürzlich die sogenannte Herbstzuchtprüfung mit ihren Hunden in Visbek abgelegt. Darunter auch Teilnehmende aus Schweden und Norwegen.  Foto: C. Meyer

Der Anschuss ist simuliert. Jagdobfrau Alexandra Stüve vom Hegering Visbek rupft ein paar Haare aus dem Fell des toten Kaninchens, verteilt sie vor sich auf dem Feld. Danach schleppt sie von dort aus das Tier an einem Seil etwa 50 Meter über das Feld, macht hier und da einen Haken, wie Heinrich Kampsen sagt. Der Neuenkirchen-Vördener prüft an diesem Tag die Jägerinnen und Jäger, die mit ihren Hunden die Herbstzuchtprüfung (HZP) in Visbek ablegen. „Das angeschossene Tier rennt ja nicht geradeaus weg“, sagt er, während Stüve schließlich das Kaninchen liegenlässt und sich selbst versteckt. Die prüfwillige Jägerin erhält ein Zeichen. Sie darf ihren Weimaraner aus dem Auto holen. Der Hund muss nun unter Beweis stellen, was er gelernt hat.

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