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Wegen Corona-Lage: Gemeinde verschiebt Sitzungen der politischen Gremien

Im März finden lediglich die Termine des Verwaltungsausschusses in Präsenz statt. Tagungsort ist bis auf Weiteres die Aula der Don-Bosco-Schule. Die Besucherzahl ist begrenzt auf fünf Personen.

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Vorsicht ist besser als Nachsicht – dieses Motto gilt während der Corona-Pandemie offenbar im Steinfelder Rathaus. Foto: Timphaus

Vorsicht ist besser als Nachsicht – dieses Motto gilt während der Corona-Pandemie offenbar im Steinfelder Rathaus. Foto: Timphaus

Vorsicht ist besser als Nachsicht – dieses Motto gilt offenbar im Steinfelder Rathaus: Aufgrund der aktuellen Corona-Lage und der hohen Infektionszahlen im Landkreis Vechta verschiebt die Gemeinde alle geplanten Sitzungen der politischen Gremien im März. Die Entscheidung, die laut Mitteilung im Einvernehmen mit den Ausschussvorsitzenden beziehungsweise dem Ratsvorsitzenden Michael Bavendiek (CDU) getroffen wurde, hat auch Folgen für spätere Termine.

Die Sitzung des Bau-, Planungs- und Wirtschaftsausschusses wird vom 11. März auf den 13. April (Dienstag) verlegt. Der Betriebsausschuss – bisher am 16. März anberaumt – tagt nun am 21. April (Mittwoch) um 17 Uhr. Die Sitzung des Gemeinderates findet statt am 25. März jetzt am 29. April (Donnerstag) statt. Der Schulausschuss wiederum wird um knapp zwei Monate verschoben und ist auf den 10. Juni terminiert. Die Sitzung des Umweltausschusses wandert ebenfalls; vom 29. April auf den 3. Juni.

Neue Termine an neuem Ort

Wie die Gemeinde weiter mitteilt, finden im Monat März somit lediglich die Sitzungen des Verwaltungsausschusses in Präsenz statt. Weitere Hinweise: Während der Sitzung ist das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich. Um den Mindestabstand zu gewährleisten, finden die Sitzungen bis auf Weiteres in der Aula der Don-Bosco-Schule statt.

Die Gemeindeverwaltung betont, dass keine Sitzung ausfällt, sondern der Sitzungslauf in den Monat April verschoben wurde. „Auch in 2020 haben weitgehend fast alle Sitzungen stattgefunden. Am Jahresende wurden sogar 34 Sitzungen in Präsenz durchgeführt – das war eine mehr als im Vorjahr“, heißt es aus dem Steinfelder Rathaus.

Abschließend heißt es: Für öffentliche Sitzungen gilt eine Begrenzung der Besucherzahl auf maximal fünf Personen. Es gilt das Windhundverfahren.

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