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Weg zugewachsen: Genervter Radler greift jetzt selbst zur Astschere

Wilhelm Gelhaus (78) ärgert sich über Schlaglöcher im Radweg und herabhängende Äste im Gesicht der Radler. Seit 4 Jahren meldet er der Stadt angebliche Engstellen. Der Erfolg ist nicht messbar.

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Ein Fall für die Astschere: Wilhelm  Gelhaus (78) schneidet unterwegs inzwischen selbst Hindernisse aus dem Weg. Foto: Gelhaus

Ein Fall für die Astschere: Wilhelm  Gelhaus (78) schneidet unterwegs inzwischen selbst Hindernisse aus dem Weg. Foto: Gelhaus

Inzwischen flüchtet sich Wilhelm Gelhaus in Spott. Seit 4 Jahren meldet der rüstige Senior und Wirtschaftsprüfer im Ruhestand der Stadt, wo's angeblich hapert an der Fahrradfreundlichkeit. Weil der Cloppenburger für sich keinen Fortschritt bei der Pflege der Radfahrstecken erkennt, hat er der Stadt jetzt vorgeschlagen, ihn zum "Fahrradbeauftragten" zu ernennen – "spaßeshalber", wie er einräumt.

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