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Vier-Augen-Prinzip schließt "Scheinimpfung" aus

Ein Fall wie in Friesland, wo eine Krankenschwester Spritzen mit einer Kochsalzlösung aufzog, wäre im Cloppenburger Impfzentrum undenkbar. Aber: Fehler passieren, sagt der medizinische Leiter.

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Foto: dpa/Kappeler

Foto: dpa/Kappeler

Eine Ampulle fällt zu Boden und zerbirst, die erschrockene Krankenschwester verheimlicht das und zieht statt BioNTech nur Wasser in der Spritze auf. Was in Schortens (Friesland) tatsächlich passiert ist, wäre im Impfzentrum des Landkreises Cloppenburg ausgeschlossen. "Wir lassen niemanden mit dem Impfstoff allein", versichert Professor Joachim Schrader, der medizinische Leiter der Einrichtung. Dahinter steckt nicht nur Misstrauen...

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