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Unfall nach Verfolgungsfahrt durch Steinfeld

Die Liste der Vorwürfe, für die sich ein 37-Jähriger vermutlich demnächst verantworten muss, ist lang. Ein Punkt: Der Mann hatte keine gültige Fahrerlaubnis.

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Symbolfoto: dpa

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Ein 37-Jähriger aus Steinfeld steht im Verdacht, ohne behördliche Erlaubnis Auto gefahren zu sein – zu schnell, unter Drogeneinfluss. Als ihn die Polizei kontrollieren wollte, raste er davon und krachte gegen einen Baumstumpf.

Als Tatzeit gibt die Polizei Dienstag, 1.20 Uhr. Einer zivilen Funkstreifenbesatzung war auf der Bundesstraße 214 bei Holdorf ein Wagen aufgefallen, der viel zu schnell war. Die Beamten wollten den Fahrer kontrollieren; stoppen ließ der sich allerdings nicht. Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Nach Steinfeld, dann über die Straße Zur Mühle in Richtung Düpe ging die flotte Fahrt – bis das Auto vermutlich ob des hohen Tempos aus der Kurve flog und gegen einen Baumstumpf prallte. 

Die Beamten sahen, wie ein Mann ausstieg und auf ein benachbartes Grundstück floh. Der Mann, ein 37-Jähriger aus Steinfeld, gab zwar später an, das Auto nicht gefahren zu sein. Die Polizei stellte dennoch die Autoschlüssel sicher, ließ eine Blutprobe nehmen und leitete ein Strafverfahren ein.

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