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Ulfen spenden 14.000 Euro

Die Liebfrauenschule Vechta hat einen Spendenbasar und eine Stofftier-Tombola zugunsten der Ukraine organisiert. Der Erlös in Höhe von 14.000 Euro wurde aufgeteilt.

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Kuschelige Preise: Die Stofftier-Tombola der Klasse 7b kam prima an. Schnell waren alle Lose verkauft. Foto: Johnsen

Kuschelige Preise: Die Stofftier-Tombola der Klasse 7b kam prima an. Schnell waren alle Lose verkauft. Foto: Johnsen

14.000 Euro – diese Summe hat der Spendenbasar zugunsten der humanitären Hilfe für die Ukraine am Sonntag in der Liebfrauenschule eingebracht. Angesichts der Notlage der Zivilbevölkerung in der Ukraine und der Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet kam in der Schülervertretung des Vechtaer Mädchengymnasiums früh die Idee auf, dort Hilfe zu leisten.

Eine zunächst angedachte Sammlung von Sachspenden für ukrainische Kinder wurde nach Rücksprache mit den Hilfsorganisationen im Kreis rasch aufgegeben, da die Verwaltung und Verteilung von Sachspenden zu schwierig zu organisieren ist. So entstand die Idee, mit einem Basar auf dem Schulhof Geldspenden zu sammeln und den Hilfsorganisationen zur Verfügung zu stellen. Innerhalb weniger Tage wurde der Spendenbasar von den Schülerinnen und einem Organisationsteam aus Lehrerinnen und Lehrern organisiert.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Basars durch Schulleiter Hans Funken hatte sich der Schulhof der Liebfrauenschule mit Besucherinnen und Besuchern gefüllt. Diese zeigten sich außerordentlich freigiebig. Bereits lange vor dem Ende der Veranstaltung meldeten die ersten von den einzelnen Klassen und Kursen betriebenen Stände „ausverkauft“. Der Erlös in Höhe von 14.000 Euro wurde aufgeteilt: Ein Teil geht an den Orden der Dominikaner, der in Kiew eine Niederlassung unterhält, für die Hilfe direkt vor Ort. Die 4000 Euro sind Freitag bereits übergeben worden.  Der andere Teil kommt Spendenaktionen im Landkreis Vechta zugute: der Caritas, den Maltesern sowie dem SkF und dem Caritas-Sozialwerk.

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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