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Trotz dickem Minus keine finanzielle Katastrophe

Corona beschert dem Friesoyther Schwimmbad Einnahmeverluste von über 60 Prozent. Trotzdem muss der städtische Zuschuss nicht erhöht werden. Auch Investitionen waren noch möglich.

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Baustelle Schwimmbad: Im Bereich des Kinderbeckens wird derzeit die Erlebniswelt eingebaut. Die Röhrenelemente ergeben am Ende eine Rutsche für die kleinen Badegäste. Foto: Stix

Baustelle Schwimmbad: Im Bereich des Kinderbeckens wird derzeit die Erlebniswelt eingebaut. Die Röhrenelemente ergeben am Ende eine Rutsche für die kleinen Badegäste. Foto: Stix

Corona hat dem Friesoyther Schwimmbad ein dickes Minus beschert. Normalerweise rechnet Friesoythes Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers, die als Geschäftsführerin der städtischen Wirtschaftsbetriebe auch das Aquaferrum verantwortet, bei den Einnahmen aus dem öffentlichen Besucherverkehr mit rund 155.000 Euro im Jahr. Im ersten Corona-Jahr 2020 waren es nur 83.700 Euro, 2021 beliefen sich die Eintrittsgelder auf gerade einmal 56.000 Euro. 

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