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Traumatherapie setzt bei den Ursachen der Straftaten an

In der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta läuft ein bundesweit wohl einmaliges Modellprojekt. Die Arbeit soll die Resozialisierung fördern und auch zur Sicherheit in der Bevölkerung beitragen.

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Traumatherapie hinter Gittern: Anstaltsleiter Oliver Weßels und Ärztlicher Direktor Thomas W. Heinz (sitzend, von rechts) sowie Staatssekretär Dr. Frank-Thomas Hett (stehend, links) und Landtagsabgeordneter  Christian Calderone heben bei einem Besuch auf der Station die gute Zusammenarbeit bei dem Modellprojekt hervor. Foto: Speckmann

Traumatherapie hinter Gittern: Anstaltsleiter Oliver Weßels und Ärztlicher Direktor Thomas W. Heinz (sitzend, von rechts) sowie Staatssekretär Dr. Frank-Thomas Hett (stehend, links) und Landtagsabgeordneter  Christian Calderone heben bei einem Besuch auf der Station die gute Zusammenarbeit bei dem Modellprojekt hervor. Foto: Speckmann

Wegsperren ist eine einfache Lösung, wenn es um verurteilte Straftäter geht. Aber die Ursachen des Problems sind mit dem Freiheitsentzug oft nicht behoben. Häufig haben Gefängnisinsassen mit psychischen Erkrankungen und deren Folgen zu kämpfen. In der Justizvollzugsanstalt (JVA) für Frauen in Vechta läuft derzeit ein Modellprojekt im Rahmen der stationären Traumatherapie. Davon sollen am Ende nicht nur die betroffenen Menschen, sondern auch die Gesellschaft profitieren.

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