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Totschlag an Sagter Ems: Bundesgerichtshof lehnt Revision ab – 13 Jahre Haft für Friesoyther

Der 29-Jährige soll seinem Opfer mit einem Messer die Kopfschlagader durchtrennt und 3 Mal in den Rücken gestochen haben. Dass er aus Notwehr handelte, konnte der Bundesgerichtshof nicht erkennen.

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Symbolfoto: dpa

Symbolfoto: dpa

Rechtskräftig geworden ist das Urteil gegen den 29-Jährigen aus Friesoythe, der am 25. September 2020 am Flussufer der Sagter Ems im Saterland seinen Freund erstochen hatte. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten gegen das Urteil als unbegründet verworfen. Das bestätigte am Montag Richter Dr. Thiemo Reinecke, Pressesprecher des Oldenburger Landgerichts. 

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