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Tolle Idee junger Osterfeiner: Schüler schreiben Senioren Hoffnungsbriefe

Da freuten sich die 30 Gäste der Osterfeiner Tagespflege. 3 Grundschülerinnen und ein Grundschüler haben ihnen ganz persönlich gestaltete Briefe geschickt.

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Eine tolle Aktion: Über die Briefe von (vorne, von links) Carla Osada, Lina Lampe, Frieda Osade und Jakob Klünenberg freuten sich (hinten, von links) Elke Ihlendorf, Heike Assmann, Antoinette Klauss, Andreas Kuhlmann und Mechthild Römer.  Foto: Lammert

Eine tolle Aktion: Über die Briefe von (vorne, von links) Carla Osada, Lina Lampe, Frieda Osade und Jakob Klünenberg freuten sich (hinten, von links) Elke Ihlendorf, Heike Assmann, Antoinette Klauss, Andreas Kuhlmann und Mechthild Römer.  Foto: Lammert

Die süße Belohnung hatten sich Jakob Klünenberg, Lina Lampe und die Zwillinge Frieda und Carla Osada redlich verdient: Andrea Kuhlmann als Leiterin der Senioren-Tagespflege in der Dammer Ortschaft schenkte ihnen jeweils eine Schachtel mit Schokolade. Schließlich hatten die beiden Viert- und die Drittklässler die Gäste der Tagespflege mit Hoffnungsbriefen überrascht.

Jeder Gast bekommt eine eigene Botschaft

Insgesamt 30 hatten die vier zusammen mit Elke Ihlendorf, die als pädagogische Mitarbeiterin der Schule tätig ist, im Laufe der vergangenen 3 Wochen gefertigt. Jede einzelne Karte haben die 4 individuell gestaltet, jeweils den Vornamen des Gastes geschrieben und eine Botschaft. Da stand etwa auf dem einen Brief die Botschaft "Du bist wundervoll".

Ganz besonders begeistert von der Aktion war neben den beiden Tagespflege-Mitarbeiterinnen Heike Assmann und Mechthild Römer auch Antoinette Klauss, die Gast in der Einrichtung ist und die Kinder von Besuchen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie kennt und mit ihnen viel Karten gespielt hat. Auch die 3 Mädchen und ihr Mitschüler erinnerten sich an sie.

"Damit habt ihr etwas sehr Gutes gemacht."Andrea Kuhlmann, Leiterin der Tagespflege

Die Hoffnungsbriefe sollen nach Worten Elke Ihlendorfs den Gästen der Tagespflege zeigen, dass die Kinder sie nicht vergessen haben, auch wenn derzeit kein direkter Kontakt zwischen Jung und Alt möglich ist. Denn vor der Corona-Pandemie hatten Jungen und Mädchen aus der Grundschule alle 2 Wochen die Tagespflege besucht. Die Kinder hatten schließlich beim Basteln in der Schule die Idee, die Hoffnungsbriefe zu schreiben.

Von Andrea Kuhlmann gab es ein großes Lob: "Damit habt ihr etwas sehr Gutes gemacht."

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