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Tödlicher Unfall auf der A1 zwischen Neuenkirchen-Vörden und Bramsche

Ein 30-Jähriger lief zu Fuß über die Autobahn. Ein 37-Jähriger konnte sein Auto nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Für den Fußgänger kam jede Hilfe zu spät.

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Symbolfoto: Vorwerk

Symbolfoto: Vorwerk

Nach einem tödlichen Unfall auf der A1 zwischen Neuenkirchen-Vörden und Bramsche ist die Autobahn 1 am Morgen des 2. Weihnachtstages teilweise gesperrt worden. Das berichtet die Autobahnpolizei Bramsche.

Der Unfall passierte demnach bereits in den frühen Morgenstunden. Ein 37-Jähriger aus Ochtendung fuhr gegen 4 Uhr mit seinem Auto in Richtung Bremen, als plötzlich ein Fußgänger vor ihm auftauchte. Der 37-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen oder ausweichen. Der Fußgänger wurde vom Auto erfasst und auf den Seitenstreifen geschleudert. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Dabei handelt es sich laut Polizeiangaben um einen 30-Jährigen aus Bramsche.

Mit im Auto des 37-Jährigen saßen ein Jugendlicher und drei Kinder. Nur ein 3-jähriges Mädchen blieb unverletzt, die übrigen Insassen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden außerdem von Notfallseelsorgern betreut.

Die Polizei muss nun klären, warum der tödlich verletzte 30-Jährige überhaupt zu Fuß auf der A1 unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat offenbar eine Obduktion des Leichnams beantragt, außerdem ist das Auto des 37-Jährigen beschlagnahmt worden. Die rechte Spur der A1 blieb bis etwa 9.30 Uhr gesperrt.

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